Offener Brief an die OÖ Nachrichten

Sehr geehrter Herr Mag. Wolfgang Braun,
Sehr geehrte Damen und Herren der OÖ Nachrichten

Es ist sehr traurig, dass die OÖ Nachrichten die falschen Aussagen des LH Pühringer unkritisch und ungeprüft verbreitet. Im aktuellen Interview des Herrn LH Pühringer (OÖN vom 10.1.2015) wird der Zeitungsleser gezielt in die Irre geführt und erneut auf eine inakzeptable Weise gegen Primarärzte in Oberösterreich polemisiert.

Turnusärzte verdienen in Oberösterreich mit Grundgehalt und pauschalierter Überstundenvergütung 2.800 € im Monat (ohne Nachtdienste), dies entspricht bei 14 Bezügen einem Basiseinkommen von gut 39.000 € im Jahr und nicht wie von LH Pühringer behauptet 30.000 € im Jahr – das ist die erste falsche Aussage.

Als Leiter einer Abteilung für Innere Medizin bin ich für 130 stationäre Betten und 20 Ärzte verantwortlich, habe aber keinen Anspruch auf eine Überstundenabgeltung. Mein Grundgehalt beträgt gemäß Kollektivvertrag 5.656 € brutto im Monat – hier besteht eine klare Differenz zur Aussage von LH Pühringer – nächste Unwahrheit im Interview.

In allen Betrieben in Österreich darf der Chef deutlich mehr als der unerfahrene Berufsanfänger verdienen, ohne dass dies ständig kritisiert wird. Warum nicht auch im Krankenhaus ? Ein Turnusarzt verdient mit 4 Nachtdiensten 3.600 € im Monat. Mein Monatsgehalt unter Berücksichtigung der Sonderklassehonorare und Ambulanzgebühren beträgt in Monaten mit niedrigen Gebühren etwa das Dreifache, in Monaten mit besseren Gebühren bis zum Vierfachen des Monatsgehalts des Turnusarztes. Ich glaube nicht, dass ich mich mit 25 Jahren Berufserfahrung, mit meiner Verantwortung und noch dazu mit meiner zeitlichen Belastung mit einer wöchentlichen Arbeitszeit im Spital von mehr als 60 Stunden für die aktuelle Höhe des Einkommens genieren muss. Wo aber ist die von LH Pühringer genannte Zahl vom 23-fachen Einkommen im Vergleich zum Gehalt des jungen Arztes ? – nächste unkritisch publizierte, jedoch falsche Aussage des Herrn LH Pühringer.

Primarärzte werden von den Medien und von LH Pühringer ständig, aber ungerechtfertigt angegriffen. Es sollte vergleichsweise einmal hinterfragt werden, welches Gehaltsgefüge in Wirtschaftsbetrieben oder Finanzdienstleistungsunternehmen existiert. Wir alle akzeptieren, dass die Generaldirektoren der Raiffeisenlandesbank oder der Oberbank ein Vielfaches des Berufsanfängers ihrer Branche verdienen. Wo bitte bleibt hier die Aufregung der OÖN oder des LH Pühringer ? Nur hochqualifizierte Ärzte dürfen nichts verdienen, sondern es werden von der Politik und auch von den Medien in der Bevölkerung eine negative Stimmung gegen Ärzte erzeugt, eine Neiddebatte in Gang gesetzt und vor allem viele Unwahrheiten verbreitet. Demgegenüber wird die Höhe des Gehalts von Firmenchefs oder Bankgeneraldirektoren nicht ständig in Frage gestellt, da deren Einkommen als selbstverständlich in Relation zur Verantwortung der Position akzeptiert wird. Glauben Sie wirklich, dass es der frühere Raiffeisen-Generaldirektor Ludwig Scharinger hingenommen hätte, sein Einkommen ständig gegenüber der Politik und den Zeitungen rechtfertigen zu müssen ??

Wie allgemein bekannt, sind in den oberösterreichischen Spitälern derzeit knapp 150 Arztposten nicht besetzt. Die Personaldecke ist dünn, ein Abgang von lediglich 10 % der aktuell 3200 tätigen Spitalsärzte würde das Spitalswesen in kürzester Zeit zum Kollaps bringen, jedoch könnten diese 320 Ärzte innerhalb von wenigen Wochen ohne einzige Ausnahme in Bayern, Salzburg und Steiermark eine Anstellung finden. Es ist heute kein Problem, als Arzt eine interessante Arbeit mit mehr Einkommen und vor allem mit mehr Wertschätzung (!) als in Oberösterreich zu finden.

LH Pühringer hat zuletzt als Ziel geäußert, das Land Oberösterreich in die Champions League führen zu wollen. Er glaubt aber nicht im Ernst, dass er dies mit seinen aktuellen Methoden erreichen kann ? Es ist für jeden Fußballfan einleuchtend, dass mit dem Budget des LASK die Champions League in weiter Ferne ist. Dementsprechend wird es nicht gelingen, die Medizinische Universität Linz mit adäquaten Führungspersonen zu besetzen, wenn nicht die Bereitschaft besteht, Spitzenmedizinern auch ein Spitzengehalt zu bezahlen. Nachdem LH Pühringer derzeit ein Klima der permanenten Diffamierung von Ärzten in Leitungsfunktionen aufbaut, wird es sich als nahezu unmöglich herausstellen, fachlich und menschlich kompetente Ärzte für die Universitätsklinik zu finden. Jeder potentielle Kandidat wird sich mit Grausen von Oberösterreich abwenden und die Medizinische Universität Linz wird in den Startlöchern stecken bleiben oder das Schicksal der oberösterreichischen Stellungsstraße erleiden.

Herr Mag. Wolfgang Braun, ich fasse meine Ausführungen zusammen:

Es ist an der Zeit, damit aufzuhören, ständig gegen die oberösterreichischen Primarärzte zu polemisieren ! Diese sind nicht untätige Gagenkaiser, sondern leisten eine wertvolle Arbeit als Ärzte und Führungspersonen.

Es ist eine Grundvoraussetzung einer objektiven Berichterstattung, dass Aussagen von Politikern und auch des LH Pühringer nicht ungeprüft veröffentlicht werden. Es darf nicht passieren, dass eine Tageszeitung es zulässt, dass gezielte Falschaussagen von Politikern der Bevölkerung als „Wahrheit“ präsentiert werden.

Es ist unbedingt erforderlich, mit einer seriösen und objektiven Berichterstattung einen wesentlichen Beitrag zu leisten, das oberösterreichische Spitalswesen zu retten, nachdem der politisch Verantwortliche dazu offensichtlich nicht in der Lage ist. Wenn das Grundgehalt der oberösterreichischen Spitalsärzte nicht erhöht wird und die negative Stimmungsmache anhält, wird leider eine unersetzbar große Zahl an Spitalsärzten das Bundesland Oberösterreich verlassen. Als logische Konsequenz müssen wir viele Spitäler und auch die Medizinische Universität Linz zusperren. Ist das unser Ziel oder unser Schicksal ?

Prim. Dr. Andreas Kirchgatterer, MSc
Facharzt für Innere Medizin
Additivfach für Gastroenterologie & Hepatologie und Geriatrie
Leiter der Abteilung für Innere Medizin V
Schwerpunkt Akutgeriatrie und Remobilisation
Klinikum Wels-Grieskirchen

15 Kommentare
  1. Daniela Litzlbauer
    Daniela Litzlbauer says:

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    Jeden Samstag das gleiche, ich bezahle als österreichischer Steuerzahler eine ganze Seite für den Herrn LH in den OÖ Nachrichten mit, und obendrein stehen dort auch noch merkwürdige Dinge wie Gehaltsschemata, die in keiner Weise nachvollziehbar sind, ich habe 14 Jahre in einem Oö. Krankenhaus gearbeitet, zuletzt als Oberärztin für HNO, finde mich aber in keiner Sparte der abgebildeten Grafik. Weiters macht mir diese einseitige Berichterstattung der oberösterreichischen Printmedien wirklich Sorgen. Gerade in Zeiten wie diesen sollte man sich der Werte der Rede- und Pressefreiheit besinnen und diese nicht mit Füßen treten. Ich wünsche mir eine faire, ehrliche und ausgeglichene Berichterstattung. Von der Politik wünsche ich mir mehr Wertschätzung für unsere Arbeit, und dass sich der Herr LH so wie seine Wähler einmal 4-5 Stunden in eine Ambulanz sitzt zum Warten und nicht vom Chauffeur gebracht durchmarschiert bis zum Primar.

    Dr. Daniela Litzlbauer

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  2. Kammerhofer Rupert
    Kammerhofer Rupert says:

    Sg. Herr Landeshauptmann !

    Ich kann mich als langjähriger, gut betreuter Patient den meisten Kommentaren nur vollinhaltlich anschließen.
    Im Krankenhaus wird auf allen Ebenen hevorragende Arbeit geleistet. Diese ist aus dementsprechend zu honorieren. Das der Chef immer mehr verdient als die untergeordneten Mitarbeiter ist normal. Ich war vor der Pensionierung auch Leiter einer Ambulanz. Bezahlung war gut, auch für die mir unterstehenden Mitarbeiter. (Wahr pragmatisiert)
    Herr Landeshauptmann gehen sie bitte in Pension, sie haben mit den Spitalsreformen schon genug angestellt.
    Gehen sie bevor es zu spät ist, reformieren Sie jedoch vorher die Verwaltung nachhaltig dann ist auch genug Geld für die Krankenhäuser vorhanden.
    G.f.K.

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  3. Michael
    Michael says:

    In der Industrie läuft das ganze auch nicht anders meine Herren! Mitarbeiter werden auch oft ausgebeutet… Sitzen von 6 Uhr morgens bis 21 Uhr im Büro und die Arbeitgeber schönen die Stunden… Thats Life!
    Viele sagen sie werden aus idealimus Arzt, weil sie anderen helfen wollen und dann sind 10000 Euro Monatsvergütung nicht genug?
    Sie sollten mal in der freien Wirtschaft arbeiten und nicht nur in staatlich finanzierten Einrichtungen! Wenn Mitarbeiter 25 Jahre im Unternehmen waren, firmenintern aufgestiegen sind, mehr als 20 Mitarbeiter unter sich hatten, werden sie gekündigt, da sie für das Unternehmen schlicht und einfach zu teuer sind!
    Work hard – stay humble! Man kann auch täglich mit dem gleichen Porsche zur Arbeit fahren!

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    • Andyc
      Andyc says:

      Manchmal 32h Dienste in einem durch ohne Schlaf u entscheide über Leben & Tod und 72h Woche obendrein du ignoranter Wirtschaftsguru!!! Ich zahle dir zumindest nen 25h- durchgehenden Dienst nur wenn du mit mir mitläufst ok?! Du brauchst dich auch nicht durch Blut, Erbrochenem, Urin oder sonstigen gar infizierten Exkrementen anspritzen lassen oder gar bei einer Not-OP plötzlich eingeteilt zu werden obwohl deine Station oder Ambulanz schon übergeht gell?! Ich zahle dir gerne meine ca 250€ für nen solchen 25h Einsatz ohne eine Sekunde, oder wenn du Glück hast, sogar 1-2h interruptierten Schlaf !!!! Ich verspreche dir, du musst nichts anrühren, nur einfach mitlaufen ok?! Na traust dich??? Dann wissen endlich auch solche ignoranten, präpotenten, nichtwissenden Wirtschafter, Bänker oder Politiker wie der Hase für nen Spiralsarzt läuft!!!

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    • Andyc
      Andyc says:

      Industrie-Michael mache mal 32h Dienste in einem durch ohne Schlaf u entscheide schnell über Maßnahmen die auf Leben & Tod Einfluss nehmen und mache 72h- Wochen obendrein du ignoranter Wirtschaftsguru!!! Ich zahle dir zumindest nen 25h- durchgehenden Dienst nur wenn du mit mir mitläufst ok?! Du brauchst dich auch nicht durch Blut, Erbrochenem, Urin oder sonstigen gar infizierten Exkrementen anspritzen lassen oder laufe gar zu eine Not-OP wo du plötzlich eingeteilt bist obwohl deine Station oder Ambulanz schon maßlos übergeht gell?! Ich zahle dir gerne meine ca 250€ für nen solchen 25h Einsatz ohne eine Sekunde Schlaf, oder wenn du Glück hast, sogar 1-2h interruptierten Schlaf !!!! Ich zahle dir sogar was drauf u verspreche dir, du musst nichts anrühren, nur einfach mitlaufen ok?! Na traust dich??? Dann wissen endlich auch solche ignoranten, präpotenten, nichtwissenden Wirtschafter, Bänker oder Politiker wie der Hase für nen Spitalsarzt im Alltag läuft!!! Einige Reporter sind in unseren Diensten unter Schlafentzug schon kollabiert… Aber ich bin mir sicher lieber Michael, du machst es mit links;) wann hast Zeit? Bezahle dir sogar das doppelte meiner Dienstpauschale!

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      • Andreas
        Andreas says:

        Hallo Andyc!!

        So genau wollen soche Typen das gar nicht wissen (nämlich, wie es WIRKLICH ist), das würde nämlich nicht in ihr Ignoranten – Weltbild von den
        porschefahrenden, stets am Donnerstag bereits im Wochenende befindlichen, unredlichen, betrügerischen Kostenverursachern, die Ärzte ja bekanntlich sind (und daß letztere sich gar nicht richtig entscheiden können zwischen ihren riesigen Zweit und Drittvillen;)
        hineinpassen.

        Trotzdem vielen Dank für den Beitrag, da dieser auch von Interessierten gelesen wird 😉
        FG

        PS: nur die Ärztegewerkschaft kann Reformen erzwingen

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  4. MIss Elvis
    MIss Elvis says:

    Bravobravo!!!! Danke für die klaren Worte, für die ehrliche Offenlegung, danke fürs einsetzen! Bravo Primar Kirchgatterer!!

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    • michi
      michi says:

      Der Herr LH als zukünftiger Patient von Ihnen (Geriatrie) sollte sich hüten gerade gegen Sie zu mobilisieren, und sollte ehest schauen, dass die Kollegen für Ihre Arbeit mit einem marktüblichen Gehalt honoriert werden, ohne wenn und aber, denn eines Tages. . .

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      • Silvia O.
        Silvia O. says:

        Tja das ist leider das Problem, wenn der Schuhverkäufer von der Arbeit des Konditors erzählt. KEINE Ahnung der Herr Dr. Pühringer!! Ich war jaaahrelang im Pflegeberuf und er hat uns auch nur hingehalten und uns Verbesserungen versprochen- VOR den Wahlen, denn NACH den Wahlen hat er davon nichts mehr gewußt!!
        Vielleicht sollte ER mal einen Nachtdienst machen, dann sähe die Finanzpolitik im Gesundheitswesen anders aus.
        Es gehört schon eine Portion Frechheit dazu, mit der Gesundheit seiner Wähler so umzugehen. Aber auch ER wird Ärzte brauchen und dann sollte er auch monatelang auf einen Termin warten!

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  5. Bernd Haberfellner
    Bernd Haberfellner says:

    Als Angehöriger des operativen Pflegedienstes darf ich die Aussage von Prim. Kirchgatterer vollinhaltlich unterstützen. Es ist traurige Wahrheit, dass nun auf dem Rücken der Mediziner eine Neiddebatte unterster Schublade „veranstaltet“ wird. Diese Veranstaltung erhält durch die unprofessionelle und unwahre Berichterstattung dieses Mediums zusätzlich Nahrung. Das Polemisieren und Pauschalisieren würde man eher in politisch (und medialen) anderen Ecken vermuten…aber ein kleines Kind schlägt ja auch wild um sich wenn die Argumente ausgehen….so wie „unserem“ Herrn LH der schon lange nichtmehr unserer ist.

    Um unserer zu sein, reicht das Inserat am Jahresande wo Hr. LH allen Berufsgruppen dankt die Tag und Nacht, an Wochenenden, Sonn- und Feiertagen die Fahne der Gesundheit und der Versorgung hochhalten, nicht aus. Es ist ein gesellschaftliches Armutszeugnis, dass wir (Demokratie…das Recht geht angeblich vom Volk aus…also WIR) es nicht schaffen uns selbst entsprechend wertzuschätzen. Diese Wertschätzung hat eben auch etwas mit Arbeitszeiten und ordentliche Entlohnung zu tun…und eines steht unumwunden fest:

    KEIN ANGEHÖRIGER DES GESUNDHEITSWESENS VERDIENT EINEN CENT ZUVIEL…..EGAL OB ARZT, PFLEGEPERSON, MEDIZINISCH TECHNISCHE DIENSTE ETC…..!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Sehr geehrter Herr LH Pühringer; gehen sie bitte in die politische Pension…geniessen sie die Zeit und gründen sie mit ihrem Ersparten eine Privatuni. Als Gesundheitsexperte können sie ja eventuell auch selbst die eine oder andere Vorlesung halten. Um ihren Privatvorträgen einen ordentlichen Rahmen zu verleihen, empfehle ich das Musiktheater.

    Bernd Haberfellner, Unfall-OP, Klinikum Wels-Grieskirchen

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  6. ESC
    ESC says:

    Fast alles gut und richtig; nur das mit dem Gespag Turnusarztgehalt hat zumindest bei mir (und ich war im Turnus unter 30 Jahre alt) so nicht gestimmt – ich bin mit 5 – 6 Nachtdiensten auf etwa 2500 Euro gekommen….

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  7. Michael Dolezal
    Michael Dolezal says:

    Danke, eine gute Antwort zur „beschworenen Unabhängigkeit“ und „Objektivität der Medien, pardon, nicht aller Medien sondern „derüblichen Verdächtigen“.

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  8. Pöstlingberg
    Pöstlingberg says:

    Diesen Aussagen kann man nur vollinhaltlich zustimmen. Aber das ist halt das Problem, wenn ein „Vollblutpolitiker“ ohne med. Ausbildung und geringen med. Kenntnissen, sich einbildet, auch im Gesundheitsbereich herumfuhrwerken zu müssen! Es war ja anscheinend niemand da, der dem LH gleich am Anfang seiner „Krankenhausreform“ in die Zügel griff. Außerdem, das wissen wir ja alle, wird er sehr aufbrausend und ungemütlich, wenn ihn jemand kritisiert oder auf seine Fehler aufmerksam macht. Und seine Feigheit zeigt sich ja auch dadurch, dass er dann als letzte Rettung in den Mistkübel griff und die Honorare veröffentlichte. Aber, wie ich hier schon einmal schrieb, wer mit dem Finger auf mich zeigt, auf den zeigen 3 Finger zurück!! Und….die Unabhängigkeit der OÖN wird mit dem Quadrat der Nähe zur Landtagswahl immer kleiner!!

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